Portal of Indigo Hintergrund, indigo Himmel mit magischem diamandfarbenem Kreis mit Funken und Sternen

Warum Visualisierung dich oft blockiert (statt dir Fülle zu bringen)

Visualisieren wird bei der Manifestation oft als ein ganz wichtiger Teil verkauft. Doch gerade Visualisierung kann der Grund sein, warum deine Manifestation nicht funktioniert.

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Portal of Indigo

8/8/20262 min read

Wenn du dich mit Manifestation beschäftigt hast, kennst du diesen Ratschlag ganz bestimmt:

„Schließe deine Augen. Stell dir dein Traumleben im Detail vor. Sieh die Zahlen auf deinem Konto, nimm die Farben wahr, spüre den Autositz unter dir.“

Und was passiert, wenn du die Augen schließt?

Vielleicht siehst du einfach nur... Schwarz.

Vielleicht rattert dein Verstand und versucht angestrengt, ein Bild zu „konstruieren“, während du dich innerlich immer unruhiger fühlst.

Am Ende öffnest du frustriert die Augen und denkst: „Ich kann das einfach nicht. Ich bin nicht visuell genug.“

Lass mich dir eines sagen: Mit dir ist alles absolut richtig.

Die Illusion des perfekten inneren Bildes

Dass wir uns Fülle bildhaft vorstellen müssen, um sie zu manifestieren, ist einer der größten Mythen der spirituellen Szene.

Und er baut eine enorme Hürde auf.

Aus zwei einfachen Gründen:

  1. Aphantasie (Die Unfähigkeit, visuell zu denken):

    Viele Menschen besitzen kein starkes „inneres Auge“. Sie können sich Dinge zwar konzeptionell vorstellen, sehen vor ihrem geistigen Auge aber keine klaren Bilder oder Filme. Das ist eine rein neurologische Eigenschaft und hat absolut nichts mit deiner Schöpferkraft zu tun.

  2. Der visuelle Druck:

    Wenn du versuchst, dir ein hohes Einkommen vorzustellen, während dein Kontostand gerade etwas anderes sagt, entsteht ein innerer Konflikt. Dein Gehirn scannt das Bild, vergleicht es mit der Realität und schlägt Alarm: „Das stimmt nicht! Das ist Fake!“ Das Ergebnis ist Stress. Und Stress schaltet dein Nervensystem auf Abwehr.

Deine Seele braucht keine Bilder

Das Universum reagiert nicht auf die Pixel in deinem Kopf.

Es reagiert auf deine Frequenz.

Es reagiert auf das Gefühl der Sicherheit, der Entlastung und des inneren Friedens.

Wenn visuelle Übungen dich stressen, erreichst du genau das Gegenteil von dem, was du willst: Du sendest Mangel und Druck aus.

Du musst dir deinen Wohlstand nicht bunt ausmalen können.

Du darfst ihn einfach über andere Sinne einladen.

Über den Sound.

Über den Rhythmus.

Über das reine Hören und Empfangen eines gechannelten Satzes, der dein Nervensystem ganz sanft und ohne jeglichen Bilderdruck auf Fülle ausrichtet.

Transformation darf leicht sein.

Ganz ohne Anstrengung für deine Vorstellungskraft.

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